Hausbrauerei Eschenbräu

Braukunst, solides Handwerk und feinste Zutaten – Freude, Leidenschaft und Neugier das steht in der Zauberformel für unser gutes Bier. Das Mischungsverhältnis bleibt unser Geheimnis.

Seit jeher gilt: ein gutes Bier braucht Zeit und Kälte.

So verzichten wir auf warme und forcierte Gär- und Reifungsverfahren und brauen auf althergebrachte Weise.

Über die Jahre haben wir im Eschenbräu unsere ganz besondere Palette an hochprozentigen Saisonbieren entwickelt. Mit unermüdlicher Experimentierfreude entlocken wir den aromatischsten Hopfensorten ihren Geschmack – streng nach Reinheitsgebot und nach allen Regeln der Bierbraukunst. Das Ergebnis macht uns stolz und läßt sich sehen, ebenso wie das stets beliebte Sortiment an Bierklassikern

So geht Bierbrauen.

Mit dem Maischen beginnt die Arbeit im Sudhaus.
Aus Malzschrot und Wasser werden pro Sud 500 l Würze gewonnen.

Das ausgesüßte Malz (Treber) wird vom Viehwirt abgeholt.

Hopfenzugabe unter den Augen der Hopfenprinzessinen.

Nach der Hopfenkochung wird die Würze bei 8°C im Gärbottich mit Hefe angestellt.
Es beginnt die alkoholische Gärung, die die Würze in Jungbier umwandelt.

Nach zwei Sudtagen befinden sich 4.000 l in den Gärbottichen.

Der Gärprozeß wird ständig kontrolliert - nach 8 Tagen wird das Jungbier in den Lagerkeller geschlaucht.

bottich im Kühlraum

Das naturtrübe Bier beinhaltet alle wertgebenden Vitamine
und Geschmacksstoffe, es wird nicht pasteurisiert.
So kann man es mit einer frischen Milch direkt vom Bauern und einer H-Milch vergleichen.

PROST
Dipl. Brauingenieur
Martin Eschenbrenner

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